Was hat das jährliche Regensburger Hochwasser mit Burgerbratereien in Berlin zu tun? Und ist Evy etwa fast eingeschlafen, nur weil ich zu monoton gelesen habe? Nun, die Antworten auf diese Fragen sind einfach und werden in der aktuellen Episode der Mörderischen Wilhelmstadt umfassend beantwortet.
Außerdem gibt es diesmal neben Mord und Totschlag in der Wilhelmstadt auch ein paar Rezepttips, denn immer nur von Restaurants – auch diesmal gibt es selbstredend eine Empfehlung – zu reden, ist ja auch langweilig. Zwischendrin gibt es dann selbstverständlich auch ein Kapitel aus Nachts am Teufelsberg, diesmal ein etwas längeres und zwar gelesen von mir höchstselbst. Evy hatte diesmal Glück, denn sie musste nur wenige Sätze übernehmen.
Links zur Episode:
- Ökowerk Teufelsberg
- taz.de: Klage gegen Teufelsberg-Bebauung eingereicht
- Evys Lauf bei Strava
- Fotoserie „Hochwasser in Regensburg“
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Böhme und Dost machen sich auf zu Wolter, um mit ihm über Fuhrmann und die Kündigung in der Agentur zu reden. Dabei zeigt sich, dass Wolter zum Einen ganz gelassen, ja fast schon erfreut Fuhrmanns Entführung und später auch Tod zur Kenntnis nimmt, andererseits passt er irgendwie nicht ins Bild. Und dann wieder doch. Es ist verzwickt…
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