Staffel 2

Nachts am Teufelsberg

Hier liest der Spandauer Autor Maik Bischoff aus seinen Wilhelmstadtkrimis. In Staffel 1 ist auch Teil 1 der Reihe dran: „Die Seeburg-Verschwörung“.

Pro Episode gibt es ein Kapitel, das mal mehr und mal weniger holprig, stotternd, laut, leise oder schniefend vorgelesen wird. Eine reine Wohnzimmerproduktion, die jeglichen Anspruch auf Vergleiche mit professionell produzierten Hörbüchern weit von sich weist. Aber Literatur ist ja nicht immer professionell. Wer das verlangt, hat sie vermutlich nicht verstanden.

Kapitel 1 – Das Kaffeekränzchen

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Werner Böhme, pensionierter LKA-Kommissar, verschläft erst die Zeitumstellung und kommt deshalb verspätet zum Geburtstagskaffeekränzchen bei Rita. Dort erwartet ihn neben Kaffee und Kuchen auch ein neues Drama: Der Mann einer guten Bekannten von Rita ist verschwunden. Handelt es sich um eine Entführung? Das sollen Werner und Fabian aufklären, was Fabian enorm, Werner aber so überhaupt nicht gefällt. Zähneknirschend macht er sich mit Fabian auf den Weg, wo die beiden auf einen besonders aufmerksamen Nachbarn des vermeintlich Entführten treffen…

Kapitel 2 – Allerlei Geschichten

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Werner und Fabian folgen dem Blockwart in sein Häuschen, wo sie mit Kaffee und Keksen bewirtet und mit allerlei Geschichten versorgt werden. Es stellt sich heraus, dass Fuhrmann nicht unbedingt ein netter Zeitgenosse war, der sich insbesondere seiner Frau gegenüber sehr unfein verhalten hat. Auch ein weiterer Nachbar bestätigt das. Das Gespräch mit diesem Nachbarn können sie aber nicht vertiefen, da Leo freie Bahn für einen Besuch bei Sabine Fuhrmann gibt…

Kapitel 3 – Ein neuer Fall

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Werner und Fabian dürfen endlich mit Sabine Fuhrmann reden. Sie erfahren dabei, dass die Geschichten vom Blockwart zwar durchaus – zu weiten Teilen – stimmten, jedoch nicht mehr ganz aktuell waren. Sie übernehmen den Fall mit der Einschränkung, dass die Polizei umfassend beteiligt wird. Rita versorgt die beiden mit einem fahrbaren Untersatz und so warten die beiden auf ihre nächste Station, die Werbeagentur von Fuhrmann, die am nächsten Tag besucht werden soll…

Kapitel 4 – Fragen stellen

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Nach einem leckeren Frühstück im Spandauer Bierbrunnen machen sich Werner und Fabian auf den Weg zu Fuhrmanns Werbeagentur. Dort treffen sie auf Markert, dessen Personalchef, der ein ganz anderes Bild von Fuhrmann zeichnet, als die beiden erwrtet hätten. Das Gespräch ist jedoch nur kurz und als Werner, direkt im Anschluß an den Besuch bei der Agentur, mit Rita telefoniert, erfährt er etwas, das alles ändern wird…

Kapitel 5 – Geld beschaffen

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Werner und Fabian fahren eilig zu Sabine und erfahren dort, dass Werner tatsächlich das Lösegeld übergeben soll, sowie wann und wo er das tun soll. Anschließend fahren sie gemeinsam mit Sabine und Sieberling zur Bank, um das Lösegeld zu besorgen…

Kapitel 6 – Die Übergabe

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Werner und Fabian machen sich auf zur Übergabe des Lösegeldes. Dabei geht es über eine abenteuerliche Schnitzeljagd hinauf auf den Teufelsberg. Sie übergeben das Lösegeld und erfahren, wo sich Arthur befinden soll. Dort suchen sie ihn, finden aber nicht das, was sie sich erhofft hatten…

Kapitel 7 – Traurige Nachrichten

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Der Tote im Wald ist tatsächlich Arthur Fuhrmann und nun übernimmt Leo die Ermittlungen. Als erstes müssen aber Werner und Fabian gemeinsam mit Leo zu Sabine, um ihr die schreckliche Nachricht zu überbrigen. Rita begleitet die drei um Sabine zu trösten und ihr über Nacht ein wenig zur Seite zu stehen…

Kapitel 8 – Die Suche beginnt

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Böhme und Dost machen sich auf zu Wolter, um mit ihm über Fuhrmann und die Kündigung in der Agentur zu reden. Dabei zeigt sich, dass Wolter zum Einen ganz gelassen, ja fast schon erfreut Fuhrmanns Entführung und später auch Tod zur Kenntnis nimmt, andererseits passt er irgendwie nicht ins Bild. Und dann wieder doch. Es ist verzwickt…

Kapitel 9 – Weiterfragen

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Nach einem guten Burger in der Altstadt machen sich Böhme und Dost auf, um ihre Aussage zum Auffinden von Fuhrmanns Leiche zu machen. Anschließend fahren die beiden in die Agentur, wie sich jedoch niemand mit den beiden unterhalten darf. Was Majakowski jedoch nicht interessiert und so erfahren sie allerlei interessante Dinge zum Rauswurf von Wolter. Anschließend wird noch Brenzling befragt und die Ergebnisse des Tages werden mit Rita und Sabine ausgewertet…

Kapitel 10 – Ein neuer Verdächtiger

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In der Agentur treffen Böhme und Dost auf die Assistentin von Fuhrmann, die Dank Markerts Abwesenheit ganz offen reden kann. Und es auch tut. Dabei erfahren sie viel Interessantes zu Fuhrmann selbst, aber auch Wolter wird wieder ein Stück aus der Verdächtigenliste genommen. Anschließend geht es in den Segler-Club Theodoro, wo sie vom dortigen Ökonomen (so nennt man dort den Wirt) eine wirklich interessante Geschichte hören, die einen neuen Verdächtigen ins Licht der Ermittlungen rückt…

Kapitel 11 – Lücken füllen

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Da Albigs Adresse noch unbekannt ist, machen sich Böhme und Dost nach ihrem Besuch im Segler-Club auf den Weg zu Wolter, um dort noch einige Lücken in dessen Geschichte zu füllen und ihn damit endgültig von der Liste der Verdächtigen streichen zu müssen. Um an die Adresse von Albig zu kommen, muss jedoch Leo gefragt werden, was dann aber auch bedeutet, ihm mehr zu erzählen, als Fabian lieb wäre. Der hat nämlich Angst davon, dass ihm Leo quasi den Mörder direkt vor der Nase weg verhaftet…

Kapitel 12 – Verschwunden

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Bei einer leckeren Pizza besprechen sich Böhme und Dost mit Leo und teilen ihm ihre Vermutung hinsichtlich ihres neuen Verdächtigen Albig mit. Anschließend machen sie sich auf den Weg zu Brenzling und wollen anschließend zu Sabine. Die jedoch ist ganz plötzlich verschwunden und alles deutet darauf hin, dass nun auch sie entführt wurde…

Kapitel 13 – Das Bootshaus

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Ein Mord und zwei Entführungen werden aufgeklärt… [Das muss hier reichen!]