Ein unerwartetes Geständnis

Ein Faultier am Ofen.
Darf das hier hängen?

Warum hängt hier eigentlich ein Faultier am Ofen? Darf es das überhaupt? Fragen gibt es, die gibt es eigentlich nicht, wir stellen sie aber trotzdem. Heute wieder mit deutlich mehr Redeanteil von Maik, denn Evy ist krank und muss deshalb ihre leicht desolate Stimme etwas schonen. Ansonsten schaffen wir allerlei Aufklärung zu offenen Fragen aus der letzten Episode, wir nehmen eine Bewerbung an und Evy bekommt auch schon Arbeit in Aussicht gestellt. Aber das hat sie sich selbst eingebrockt. Hihi.

Außerdem klären wir, was seniorengerechtes Vorlesen ist. Also in etwa das, was ich in der letzten Folge schon tat. Denn wie immer beleuchten wir ja auch meine grandiosen Vorlesekünste, die sich nach und nach verbessern. Aber immer noch nicht zu professionellem Einsatz ausreichen. Zum Glück sollen sie das aber auch nicht.

Wie dem auch sei, hier ist sie nun, die sechste Episode unseres Podcasts und damit Kapitel 6 aus „Die Seeburg-Verschwörung„. Viel Spaß dabei! 🙂

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Böhme wird, nachdem er niedergeschlagen wurde, in einer Küche wach. Bei ihm und Fabian ist nun Heinz Wüsthoff, der sich einerseits dafür entschuldigt, dass die beiden von seinem Vater niedergeschlagen wurden und anderseits eine Geschichte zu erzählen hat. Diese Geschichte handelt von illegalen Geschäften an der innerdeutschen Grenze, Agententätigkeit und jeder Menge Falschgeld. Und auch Krüger vom Bauamt ist in diese Machenschaften verwickelt gewesen…

In der Nachbesprechung kündige ich ja ein Foto an. Leider kann ich das doch nicht zeigen, denn unter meinen eigenen Fotos habe ich keins von der „Coladose“. Die richtig spektakulären Bilder hat ein Kollege geknipst. Den kann ich aber leider so schnell nicht um die Erlaubnis zur Veröffentlichung bitten bzw. die von ihm erhalten. Deshalb gibt es erstmal nur einen Link zum Einsatz auf der Webseite der Berliner Feuerwehr. Auf dem zweiten Foto sieht man den Laster links im Bild stehen. Zwar nicht ganz so schön, wie auf den mir zur Verfügung stehenden Fotos, aber immerhin: https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/historie/historische-einsaetze/2004-gasexplosion-im-bezirk-spandau/. Sollte ich die Erlaubnis doch noch organisiert kriegen, reiche ich das Bild natürlich noch nach.

Nachtrag: Das ging dann mal flott, mein Kollege hat der Veröffentlichung zugestimmt. Lieber T1, vielen Dank!

Aufgeplatzter Gastanker
Foto: © Thomas Paech, Berlin
schrottie Verfasst von:

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