Bezugsquellen

Selbstverlag

Verlage bekommen jede Menge Manuskripte zugeschickt, viele davon werden nie gelesen, manche werden genommen, etliche abgelehnt. Und exakt Letzteres wollte ich mir ersparen, denn wenngleich ich davon überzeugt bin, ein gar wunderfeines literarisches Werk geschaffen zu haben, manch Verlag sieht das vielleicht anders. Was zu Ablehnung führt. Worauf ich wieder keine Lust habe. Also veröffentliche eben selbst. 🙂

Cover im Kindle – Die Seeburg-VerschwörungUnd dazu stehen heutzutage verschiedene Wege zur Verfügung. Als erstes wären das die üblichen verdächtigen, also neobooks, Books on Demand oder ePubli. Bei diesen “Diensten” kann man sein Buch verhältnismäßig preiswert veröffentlichen, bekommt eine ISBN dazu, mit der das Buch von jedem Buchhändler beschafft werden kann, die Dienste kümmern sich um Einträge in die Liste der lieferbaren Bücher und um Pflichtexemplare für die Nationalbibliothek. Darüber hinaus arbeiten diese Dienste mit allerlei Onlinehändlern zusammen, so dass ein Buch umfassend verfügbar gemacht wird. Das alles für vergleichsweise wenig Geld. Aber es hat einen entscheidenden Nachteil. Von den Verkaufserlösen wollen diese Dienste dann natürlich auch ihren Teil haben, was die Tantiemen für den Autor schmälert.

Aus diesem Grunde habe ich zunächst auch auf solche Dienste verzichtet, denn mein Plan war es, wenigstens ein einziges Exemplar an dem Mann oder die Frau zu bringen. Auf die Einnahmen bin ich nicht angewiesen, aber das eine verkaufte Exemplar wäre doch eine feine Bestätigung, nicht wahr? Also beschränkte ich mich auf Amazon, wo es neben dem E-Book auch ein Taschenbuch gibt, Google Play Books für das E-Book und die an Tolino Media angeschlossenen Händler, bei denen es ebenfalls lediglich das E-Book zu kaufen gibt.

Das alles macht aber auch jede Menge Arbeit und irgendwann waren doch ein paar mehr Bücher verkauft. Was also tun? Im Verlauf der Arbeit am zweiten Buch habe ich damit begonnen, auch das erste noch einmal etwas zu überarbeiten. Soll heißen, es bekam ein neues Cover und hintendran noch ein paar warme Worte zu den Hintergründen rund um einige innerdeutsche Exklaven. Und so ging dann die zweite Auflage so richtig mit ISBN im deutschen Buchhandel an den Start. Und ich muss dann reinhauen, damit ich den zweiten Fall von Böhme & Dost irgendwann fertigstelle…

Bezugsquellen

Taschenbuch (ISBN: 978-3-748568-36-0)

Mit der ISBN 978-3-748568-36-0 ist das Buch überall im deutschen Buchhandel erhältlich.

E-Book (ISBN: 978-3-748568-46-9)

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