Staffel 1

Die Seeburg-Verschwörung

Hier liest der Spandauer Autor Maik Bischoff aus seinen Wilhelmstadtkrimis. In Staffel 1 ist auch Teil 1 der Reihe dran: „Die Seeburg-Verschwörung“.

Pro Episode gibt es ein Kapitel, das mal mehr und mal weniger holprig, stotternd, laut, leise oder schniefend vorgelesen wird. Eine reine Wohnzimmerproduktion, die jeglichen Anspruch auf Vergleiche mit professionell produzierten Hörbüchern weit von sich weist. Aber Literatur ist ja nicht immer professionell. Wer das verlangt, hat sie vermutlich nicht verstanden.

Kapitel 1 – Ein grausamer Fund

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Werner Böhme, pensionierter LKA-Kommissar macht einen Spaziergang auf den Rieselfeldern Karolinenhöhe. Als er sich auf den Heimweg begibt, wird er von einer aufgeregten Dame inklusive filmreifer Ohnmacht abgefangen, die gerade eine Leiche gefunden hat. Er kümmert sich darum, dass die Polizei für die Leiche und der Rettungsdienst für die aufgebrachte Dame organisiert werden und fährt dann heim. Hinterher macht er einen kurzen Abstecher in seine Stammkneipe, zu der sich das Ereignis natürlich schon herumgesprochen hat.

Kapitel 2 – Die Aussage

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Werner Böhme wird von Telefonklingeln geweckt. Die Polizei benötigt noch einmal seine Aussage. Und so macht er sich auf den Weg, nicht ohne vorher noch zu frühstücken, wo er auf Fabian trifft. Fabian ist, anders als Werner, vom Gelage am Vorabend kaum in Mitleidenschaft gezogen und geht einfach mit zur Polizei. Dort treffen die beiden erneut auf Rita. Die will Werner, weil die Polizei im Todesfall einen Selbstmord sieht, das Werner für sie zum Privatermittler wird. Und während Werner abwehrt, findet Fabian diesen Gedanken hochinteressant und ein tolles Abenteuer versprechend…

Kapitel 3 – Der Auftrag

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Werner Böhme und Fabian Dost machen sich wie verabredet auf, um Rita zu besuchen. Dabei überrumpelt Werner sich selbst und sagt private Ermittlungen zu, was eigentlich so ganz und gar nicht sein Plan war. Anschließend statten sie der Mutter des Toten einen kurzen Besuch ab, bekommen erste Hinweise und zu guter Letzt geht es ins Spandauer Bauamt, wo der Tote beschäftigt war. Der Amtsleiter macht sich dabei höchst verdächtig…

Kapitel 4 – Die Spur führt ins Umland

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Werner Böhme und Fabian Dost begeben sich zu Frau Bergmann in die Tiefwerder Wiesen. Bei ihr hören sie nichts wirklich Weiterführendes, aber direkt im Anschluss werden sie in eine Laube gebeten und bekommen dort neben jeder Menge innerdeutscher Geschichte auch einige Infos zu diversen Heimlichkeiten gesteckt, die sich dereinst in der Kolonie abspielten. Die wiederum könnten möglicherweise zum Fall gehören, ebenso wie ein Unbekannter, der mit diesen Dingen zu tun hatte. Anschließend geht es kurz etwas essen und noch einmal zu Rita, die den Unbekannten zumindest um Umland, in Seeburg verorten kann und auch einen Hinweis hat, wo er vielleicht zu finden sei…

Kapitel 5 – Gerüchte

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Da Böhme und Dost nun erfahren haben, dass des Rätsels Lösung möglicherweise in Seeburg zu finden sein könnte, machen sie sich dorthin auf den Weg. In Seeburg laufen die beiden zunächst einem Bauern über den Weg, der spannende Geschichten von früher zu erzählen hat. Dabei geht es um informelle Mitarbeiter der Stasi und um
jede Menge Falschgeld. Gerüstet mit diesen Informationen machen sie sich auf, um den „verdächtigen Unbekannten“ aufzusuchen. Das könnte sich als folgenschwerer Fehler erweisen…

Kapitel 6 – Ein unerwartetes Geständnis

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Böhme wird, nachdem er niedergeschlagen wurde, in einer Küche wach. Bei ihm uns Fabian ist nun Heunz Wüsthoff, der sich einerseits dafür entschuldigt, dass die beiden von seinem Vater niedergeschlagen wurden und anderseits eine Geschichte zu erzählen hat. Diese Geschichte handelt von illegalen Geschäften an der innerdeutschen Grenze, Agententätigkeit und jeder Menge Falschgeld. Und auch Krüger vom Bauamt ist in diese Machenschaften verwickelt gewesen…

Kapitel 7 – Noch ein Unbekannter

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Um die neueste Geschichte zum Falschgeld zu validieren und auch um Bergmanns Verstrickungen zu klären, begeben sich Böhme und Dost zu Bergmanns Firmensitz, wo sie erfolglos wieder von dannen ziehen müssen und zum Bauamt, wo es trotz mangelndem Erfolg bei Krüger noch zu einer Überraschung kommt. Ein Mitarbeiter des Amtes hat Informationen und will diese preisgeben…